| Tuba |
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Tuba (lat. tubus, "Röhre") wurde das wichtigste Blechblasinstrument der römischen Antike genannt. Die heutige Form entstand im Jahre 1835. Die Tuba ist das tiefste Instrument des Orchesters. Angeblasen wird die Tuba durch ein großes Kesselmundstück. Sie klingt voluminös, schwer und wuchtig und ist weniger strahlend und durchdringend als andere Blechblasinstrumente. Mit der erstaunlich flexiblen Tuba lassen sich zudem auch sehr subtile Melodien spielen. Einige Komponisten unseres Jahrhunderts haben deshalb Werke eigens für die Tuba geschrieben. Sie wird im Sinfonie- und Blasorchester als Bass der Posaunengruppe eingesetzt. Die Harmoniemusik und Marschkapellen bevorzugen das ovale, um den Leib getragene Helikon und das Sousaphon, dessen großer Schalltrichter über den Kopf des Bläsers hinweg nach vorne ragt Ausbilder: Herr Blum Besetzung im Jugendblasorchester: Daniel Richter, Wilken Ist Super Weiland |